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Linke Ideen

Der Zusammenhang zwischen Einkommen der Eltern und Zugang zu höherer Bildung

Dieser Post geht um ein Diagramm in einen Buch das ich kürzlich gelesen habe – „Kapital und Ideologie“ geschrieben von den Französischen ökonomist Thomas Piketty. Genau am Anfang wird interessante Daten vorgestellt. Also, die Grafik ist verfügbar in den Buch und in den Onlineanhang:

Thomas Piketty (2020, p.35) – Kapital und Ideologie (http://piketty.pse.ens.fr/files/ideology/pdf/F0.8.pdf)

Natürlich, Kommentare folgen:

Es ist bemerkenswert es zu entdecken das Maß zu welchem Zugang zu Universitätsbildung in der USA hängt von dem Einkommen der Eltern ab. Es wurde gezeigt, dass die Wahrscheinlickeit dem Zugang zu höhere Bildung (einschließend zweijährige Juniorcollegeabschlüsse) ist nur leicht über 20 Prozent für das 10 Prozent den jungen Erwachsenen deren Elterneinkommen ist der niedrigste, steigend linear bis über 90 Prozent deren Eltern haben den höchsten Einkommen. (p. 34)

Dieses Ergebnis ist bemerkenswert, denn es illustriert die breite Kluft zwischen offizielle Behauptungen (welche betonen – theoretisch und rhetorisch, auf jeden Fall – Chancengleichheit) und die Realität den meisten benachteiligten Studenten. (p. 35)

Thomas Piketty (2020) – Kapital und Ideologie

Man sieht, dass die Daten (rote Punkte) approximiert sich schön durch die schwarze Linie die dargestellt mit der Formel werden kann:
Zugang zu höhere Bildung = 0,67 * Elterneikommenperzentil + 25%

Ich wollte nur über diese bemerkenswerte (wie der Autor es nennt) Information in diesem Blog nachzudenken, weil solche Zusammenhänge selten zu sehen sind. Schauen wir den Überblick zweistufig an – methodisch und geselschaftlich:

  1. Methodisch – in wissenschaftliche Studien, wenn ein Zusammenhang zwischen zwei Variables vorkommt, der mit der Formel y = k*x+b ausgedrückt werden kann, hauptsächlich bedeutet es dasselbe. Mit anderen Worten, Variation in einer der Variable (in diesem Fall Elterneinkommen) erklärt fast 100% der Variation in der anderen (Zugang zu höherer Bildung). Also, keine andere Variable oder Dimension ist erforderlich den Zussamenhang zu begreifen; alle benötigte Information um es vorherzusagen, ob ein Kind höhere Bildung erreicht, sich in seine Familienfinanzen findet.
  2. Geselschaftlich – wie der Autor schon bemerkt hat, meritokratische Behauptungen wie „Diejenigen, die fleißig studiert/sind motiviert, erzielen gute Ergebnisse“ sind irreführend. Das Bildungsstand ist keine Funktion „der Motivation“, „der Ausdauer“, „der Entschlossenheit“ usw., sondern eher den sozioökonomischen Status. Wird es klarer, wenn die Unterschiede zwischen Hoch-SES und Niedrig-SES Kinder illustriert werden – offensichtlich die Lebensbedingungen sind unterschiedlich; eine reicher, sicherer Umgebung ist zu Kinder von reicheren Eltern geliefert – besser Ernährung, mehr Aufmerksamkeit, ein höherer Bildungstand den Eltern, mehr Bücher, besser Schulen die bis höhere Prüfungsergebnisse führen usw. Mit solchen unterschiedliche Hintergründe, eine Lernenstunde ist nicht diesselbe für verschiede Leute – es gibt keine Chancengleichheit.

Man kann auch den Zugang zu höherer Bildung in Europa, wo die Ungleichheit, die allerdings steigt, ist niedrige als in der USA, bemerken. Üblicherweise, in der USA höhere Bildung ist nicht öffentlich finanziert, während in Europa, freie höhere Bildung ist gewöhnlicher. In Europa, man sollte diesselbe steigende Trend sehen aber es ist höchstwahrscheinlich, dass die Leute von niedrigen SES öfter höhere Bildung erreichen. Die Kurve sollte weniger steil sein. Dieses Thema ist eng mit sozialer Mobilität verwandt.

Lösungen: Wegen solche Daten, man sollte vorsichtig mit Vorschläge „mehr in Bildungssystem investieren“ sein. Diese Maßnahme sind einfach nicht wirksam. Stattdesen, lasst uns die Bedingungen ausgleichen – man muss die erweiternde ökonomische/Einkommen/Reichtum Unghleicheit beseitigen, die tatsächlich der Grund für die Unterschiede in Bildungstände ist.

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Begründung für das Blog

Die heutige Welt steht vor zahlreichen Problemen – Enderwärmung, ökonomische Ungleichheit, der Aufstieg von nationalistischer/reaktionärer Rechtspolitik usw. Viele Leute sind verständlicherweise wütend darüber und suchen nach Lösungen. Bescheidene/einfache Leute erkennen, dass sie nicht einfach zur Seite treten können und fühlen sich benötigt etwas zu tun – ich bin ein solches Person und dieses Blog ist ein Schritt den ich machen kann unsere Zukunft zu verbessern.

Ich behaupte nicht, dass ich all die Antworten besitze. Glaube ich aber, dass es eine theoretische Grundlage gibt, die uns als nötige Orientierung unterwegs dient. Das ist genau die Synthese des radikalen Behaviorismus des B.F. Skinners und linkes/sozialistisches politischen Denken. Durch die Untersuchung diesen Richtungen, es erscheinte mir, dass die Theorien zusammenstimmen, sie ergänzen einander und würde ich sagen, dass sie nicht separat entwickelt werden können. Wie der Youtubebenutzer Sven Stelloo in diesem video bemerkt hat (sprechend über die Theorie Skinners): „Est ist, als die Welt in 3D sehen, während normale Leute sehen sie in 2D“.

Um eine Gedanke von Jerry Ulman zu zitieren:

Beim Benennung der Ursachen für soziale Probleme in der Umwelt statt innerhalb Leuten, Behaviorismus stellt eine große Bedrohung für den Status Quo der Bourgeois-Ideology dar. Keine andere Psychologie hat solche bedrohendstarke Technologie erzeugt und keine andere Psychologie ist sowohl dialektisch als auch materialistisch. Also, in diametrisches Gegenzatz zur These Mishlers beteure ich, dass die einzige passende Psychologie für Marxismus radikaler Behaviorismus ist.

Jerry Ulman (1979) – A Critique of Skinnerism: Materialism versus the Dialectic (p. 5)

Genau diese Idee entwickle ich in das Blog weiter, da es mir erscheint, dass es viele Fragen gibt um zu besprechen, z.B.: (1) Die Darstellung der radikaler behavioristischer Theorie, (2) Kommentar über Mainstream-Psychologie und (3) ihre Beziehung zu kapitalistische/neoliberale Agenda (in Lituaen und anderswo), (4) Ideen für Aktion usw.

Ich schreibe das Blog vor allem für mich selbst – meine Gedanken, Entdeckungen in Büchern, Artikeln, Filmen zu ordnen, aber ich hoffe, dass jeglicher Leser des Blogs findet die Ideen präsentiert hier so erleuchtend wie ich.

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